Herzlich Willkommen bei der FDP Ammersbek!
Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger von Ammersbek,
wir freuen uns sehr, Sie auf der Internet-Seite des Ortsverbandes der Ammersbeker FDP begrüßen und Sie über unsere politischen Vorstellungen informieren zu können!
Grundlage unserer kommunalpolitischen Ausrichtung ist die von liberalem Denken beherrschte Grundüberzeugung, dass Gemeindeaufgaben und Gemeindeprobleme nicht in erster Linie von Partei-Programmen und mit kleinkariertem Lagerdenken am besten gelöst werden können, sondern durch weitsichtige Menschen mit Format, die sowohl über ausgeprägten Sachverstand, als auch über hinreichenden Pragmatismus und gesunden Menschenverstand verfügen.
Diesem Anspruch sehen wir uns verpflichtet und wollen uns daran in Einzelfragen messen lassen. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns dabei im Interesse des kommunalen Gemeinwesens mit Anregungen, Vorschlägen und Ihrer Sicht der Dinge unterstützen würden!
Mit den besten Wünschen
Rolf Finkbeiner (Vorsitzender FDP Ortsverband Ammersbek)
Hochwasser-Einsatz:
Rund € 44.000,- in die „Timmerhorner-Teiche“ gesetzt?
Viele Einwohner werden sich noch gut an das Hochwasser-Ereignis im Februar 2011 und den damals von der Gemeinde Ammersbek ausgelösten und durchgeführten Großeinsatz erinnern.
Aber was ist eigentlich daraus geworden?
Da es Bürgermeister Horst Ansen (SPD) mit Rückendeckung der Gemeinde-Vertreter von SPD und GRÜNEN bisher ganz gezielt vermieden hat die Einwohner öffentlich darüber zu informieren, was dieser Einsatz gekostet hat und vor allem wer ihn bezahlt hat, geben wir hierzu einige Fakten bekannt, auf deren Kenntnis die Einwohner als Steuer- und Gebührenzahler Anspruch haben:
- Die Timmerhorner Teiche befinden sich auf einem Privat-Grundstück, sodass in erster Linie der Eigentümer dafür verantwortlich ist, dass von seinem Grundstück keine Gefahren für Nachbarn und die Allgemeinheit ausgehen,
- Wegen der durchflossenen Teiche auf diesem Grundstück steht dieses wasserrechtlich unter der Aufsicht und der Überwachung des Landrates Klaus Plöger (SPD) in seiner Eigenschaft als Untere Wasserbehörde. Die Einhaltung, Überwachung und ggf. Durchsetzung der bestehenden wasserrechtlichen Auflagen zur Vermeidung von Überflutungen liegt also insofern in der Verantwortung des Landrates des Kreises Stormarn,
- Auch bei drohenden Katastrophen, wie z.B. Überflutungen, ist der Landrat als Katastrophen-Schutz-Behörde zur Gefahrenabwehr verpflichtet und hat auch die entsprechenden Kosten zu tragen,
- Aber: die notwendigen Gefahrenabwehr-Maßnahmen haben nicht der Eigentümer und auch nicht der Landrat ergriffen, sondern der Bürgermeister hat diese Maßnahmen schlicht an sich gezogen und aus der Gemeinde-Kasse in Höhe von € 43.798,56 bezahlt,
- Laut schriftlicher Mitteilung des Bürgermeisteramtes vom 12.12.2011 kann vom Bürgermeister nach Ablauf von über 10 Monaten immer noch nicht abschließend beantwortet werden (Zitat),
„…ob, gegen wen und ggf. in welcher Höhe ein tatsächlicher Regress-Anspruch besteht"
Fazit: Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht! (notfalls wird eben wieder an der Steuer-Schraube gedreht!)













