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Ahrensburg 24.de 12. November 2014 Monika Veeh

Gutachten weg, Sperre neu? Was passiert an den Timmerhorner Teichen?
Veröffentlicht am: 12. November 2014
Ammersbek (ve). Es ist schon kurios, was in Ammersbek so rund um die Timmerhorner Teiche passiert. Jetzt ist ein Fischereigutachten verschwunden, das bei der öffentlichen Auslegung im Rathaus eingesehen werden konnte. Damit ist diese öffentliche Auslegung nicht mehr durchführbar. Müsste sie aber eigentlich, denn bis zum Jahresende ist nur Zeit, den Bebauungsplan aufzustellen, bis dann reicht die Veränderungssperre.


Die Timmerhorner Teiche in Ammersbek.
Und nun wird es kompliziert: Wird die öffentliche Auslegung nicht möglich, kann der Satzungsbeschluss zum Bebauungsplan nicht erfolgen. Damit gilt nach Ende der eigentlich möglichen Veränderungssperre von zwei Jahren – also bis zum 7. Januar 2014 – der alte, nur in Teilen korrekte B-Plan 23. Dessen Formfehler bei seiner Entstehung vor vielen Jahren hatte formal dazu geführt, dass jetzt ein neuer Bebauungsplan aufgestellt werden muss.
Ein “schwerwiegender Grund”, die Veränderungssperre zu verlängern?

Es gäbe da noch einen anderen Weg: Liegt ein schwerwiegender Grund vor, könnte eine weitere Veränderungssperre genehmigt werden. Dann könnte auch im Jahr 2015 die Aufstellung eines neuen Bebauungsplanes erfolgen. Daher stellt die SPD heute Abend im Bauausschuss, 19.30 Uhr im Seminarraum des Dorfgemeinschaftshauses, einen Antrag, dass das Entschwinden des Gutachtens als “schwerwiegender Grund” gelten könnte und die Veränderungssperre verlängert werden darf. Letztlich ist die Frage, wie die Worte “Schwerwiegender Grund” ausgelegt werden, ob also das Fehlen der Unterlagen eine nach zwei Jahren eigentlich nicht mehr zulässige Verlängerung der Sperre möglich machen.
Die SPD rechnet mit einer Mehrheit im Bauausschuss und zumindest mit einigen Stimmen der CDU oder Bündnis 90/Die Grünen für die Verlängerung der Veränderungssperre. Dann würde sie für ein weiteres Jahr gelten und das Verfahren für die Aufstellung eines neuen Bebauungsplanes 23 weiter verfolgt werden können.
Wird dem nicht entsprochen, kann zwar das Verfahren um den neuen B-Plan 23 weiter betrieben werden, ab Ende der Veränderungssperre – 7. Januar 2014 – könnten aber wieder Bauanträge gestellt werden. Diese müssten nach geltendem Recht, also dem alten B-Plan 23, beschieden werden.
Fischzucht und Bebauung

In dem Fall könnte auf dem Gelände Fischzucht betrieben werden und die entsprechenden Betriebsgebäude dazu errichtet werden. Der jetzige Eigentümer, die ASP könnte einen Bauantrag mit der von ihr gewünschten Bebauung stellen, die mehr Bebauung vorsieht, als der neue B-Plan 23.
Wer verfolgt jetzt also welches Ziel? Die SPD die Verlängerung der Sperrfrist? Das könnte durch das Verschwinden des Gutachtens tatsächlich gelingen. Der Eigentümer ein Baurechtsverfahren nach dem alten B-Plan? Auch das könnte gelingen, wenn die Veränderungssperre nicht verlängert werden kann. Oder ist es am Ende nur ein kurioser Zufall, dass wichtige Unterlagen gerade bei diesem Verfahren zu solchen Verwicklungen führen? Nach Aussage der Verwaltung ist nicht einmal klar, ob das Gutachten während der Auslegung im Rathaus gestohlen worden ist oder vielleicht von Anfang an gar nicht dabei war. Nur eines ist jetzt langsam jedem klar: die Timmerhorner Teiche sind wirklich tief!
 

Der Wert für die Gesellschaft ist unbezahlbar

Wir stehen aktuell vor den Haushaltsberatung in Ammersbek und Fragen uns, wie wir mit den Freiwilligen Leistungen in der Gemeinde Ammersbek zukünftig verfahren. Aktuell wird deutlich, dass die Gemeinde Ammersbek in die Schulden rutscht.

( Selbst ohne bei den Risikofaktoren genannten Themen wird die Verschuldung bis 2018 um rd. 2,15 Mio. € zunehmen und einen Stand von über 5.500.000,--€ erreichen.) Jetzt sind wir, seitens der Politik gefordert, damit umzugehen und nach Lösungen zu suchen. Die gößten Investiotionen sind die Beschaffung von Digitalen Meldeempfänger für die Feuerwehren ( 65.500,--€), die   Ersatzbeschaffung einens Manschaftstransportwagens für die Feuerwehr Bünnningstedt (40.000.,--€), die  weitere Sanierung von Schmutz-und Niederschlagswasser-leitungen ( insg. 172.600,--€ ) sowie die Erneuerung der Spielplätze Schäferdresch und Daheim/ Heimgarten (50.000,---€) sein.

 Was wir nicht wollen ist, dass Ehrenamt noch mehr zu belasten, oder hier zu kürzen. 

ahrensburg24.de: Kampferprobt in einer wechselvollen Parteigeschichte

Werner Zywietz ist 50 Jahre in der FDP

Ammersbek (ve). Ein halbes Jahrhundert seines Lebens hat Werner Zywietz jetzt mit der FDP verbracht. Diese “Goldene Hochzeit” hat er heute mit Freunden und Weggefährten im Ammersbeker Pferdestall gefeiert. Für die 50-jährige Mitgliedschaft gab es eine Ehrennadel und Respekt und Anerkennung von den Liberalen.

Werner Zywietz wurde von dem FDP-Landesvorsitzenden für 50 Jahre Parteizugehörigkeit geehrt.

Werner Zywietz (rechts) wurde von dem FDP-Landesvorsitzenden Heiner Garg für 50 Jahre Parteizugehörigkeit geehrt.

FDP Ammersbek feiert das 50-jährige Jubiläum von Werner Zywietz


Der FDP Ortsverband Ammersbek und der FDP Kreisverband Stromarn feiern am Samstag den 12.04.2014 von 11:00 - 14:00 Uhr im Ammersbeker Pferdestall das 50-jährige Jubiläum von Werner Zywietz. 

Werner Zywietz ist seit 50 Jahren überzeugter und aktiver Liberaler
 
Leben und Beruf 
Werner Zywietz wurde als Sohn eines Landwirts geboren. Nach dem Abitur am Gymnasium Stormarnschule in Ahrensburg absolvierte er ein Praktikum im Bankfach und in der Finanzverwaltung, leistete anschließend Wehrdienst bei der Bundeswehr und wurde später zum Major der Reserve ernannt. Er nahm ein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Hamburg auf, das er mit der Prüfung zum Diplom-Kaufmann abschloss. Während seines Studiums war er 1963/64 stellvertretender Vorsitzender der AStA. Außerdem machte er Auslandsaufenthalte, unter anderem in England, Frankreich und Indien. 1969 nahm er eine Tätigkeit als kaufmännischer Angestellter bei der Esso AG in Hamburg auf.
Partei
Werner Zywietz ist seit 1964 Mitglied der FDP. Er wurde 1970 in den Landesvorstand der FDP Schleswig-Holstein gewählt und war von April 1983 bis April 1985 Landesvorsitzender der Partei. 1988 wurde er zum stellvertretenden Landesvorsitzenden der schleswig-holsteinischen Liberalen gewählt.
Abgeordneter
Werner Zywietz war von 1966 bis 1972 Kreistagsmitglied des Kreises Stormarn. Dem Deutschen Bundestag gehörte er von der Bundestagswahl 1972 bis 1983 sowie von der Bundestagswahl 1987 bis 1994 an. Er war stets über die Landesliste der FDP Schleswig-Holstein ins Parlament eingezogen. Während seiner Abgeordnetenzeit war er energiepolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion. Zusammen mit seinem persönlichen Assistenten Dr.Hermann Ayen arbeitete er an mehreren Gesetzesvorlagen wie dem Heizöl-Kennzeichnungs-Gesetz (Quelle: Dr. Hermann Ayen, www.isw-freiburg.de)
Werner Zywietz war außerdem von 1977 bis 1979 Mitglied des Europäischen Parlaments.
 

 
Gäste:
Dr. Heiner Garg MdL
Anita Klahn Mdl
Britta Reimers MdEP
Dr. Bernd Buchholz
Karl-Reinhold Wurch

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