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Wohnungsbauplanung am Bredenbekkamp

 

Am Montag, den 29. April 2013 stellt das Bezirksamt Wandsbek die Planungsvarianten zur künftige in Wohldorf-Ohlstedt vor.


Veranstaltungsplakat - Bredenbekkamp - Varianten einer baulichen Entwicklung - Bürgerbeteiligung vor Ort am 29. April 2013

Veranstaltungshinweis:
Am 29. April 2013, 18:30 Uhr findet im Gymnasium Ohlstedt, Sthamerstraße 55, 22397 Hamburg eine dritte, öffentliche Veranstaltung unter dem Titel "Bredenbekkamp -
Varianten einer baulichen Entwicklung" statt. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungsplakat, das Sie durch anklicken der Lupe vergrößern können.
Wenn Sie an den Veranstaltungen teilnehmen möchten, freuen wir uns über Ihre Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Kontakt: büro luchterhandt, Shanghaiallee 6, 20457 Hamburg. Tel. 040-707080-70
Die Bezirksversammlung und das Bezirksamt Wandsbek haben am 22. Mai und am 4, Juni 2012 zwei öffentliche Veranstaltungen zur künftigen Wohnungsbauplanung am Bredenbekkamp in Wohldorf-Ohlstedt durchgeführt.
Das Gebiet am Bredenbekkamp ist im bezirklichen Wohnungsbauprogramm als Potenzialfläche für Wohnungsbau aufgeführt. Das Bezirksamt Wandsbek möchten sich noch vor Einleitung förmlicher Planverfahren gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern über Vorschläge für eine bauliche Entwicklung an diesem Standort verständigen. Auch Kinder und Jugendliche sind ausdrücklich eingeladen, an dieser Veranstaltung teilzunehmen und ihre Ideen einzubringen.
In der ersten Veranstaltung am 22. Mai wurde insbesondere über die Ausgangslage und fachlichen Grundlagen informiert; Hinweise, was den Bürgerinnen und Bürgern wichtig ist, wurden aufgenommen. Die im Rahmen der Veranstaltung verwendete Powerpoint-Präsentation kann am Ende dieser Seite heruntergeladen werden. Die Ergebnisse der Veranstaltungen wurden in einer Dokumentation zusammengefasst, die wir ebenfalls zum Download anbieten.
Zwischenzeitlich hat eine Verkehrsuntersuchung stattgefunden, deren Ergebnisse im Planungsausschuss der Bezirksversammlung Wandsbek am
4. Dezember 2012 der Politik und der (anwesenden) Öffentlichkeit vorgestellt wurden. In einem nächsten Schritt sollen städtebauliche Untersuchungen folgen. Ausführliche Informationen zu der Verkehrsuntersuchung finden Sie in einem PDF-Dokument, das wir für Sie zum Herunterladen bereitgestellt haben.
Informationen zur Stadtwerkstatt finden Sie unter: http://www.hamburg.de/stadtwerkstatt/
Downloads
Dokumentation: Bürgerbeteiligung vor Ort - Bredenbekkamp - 22. Mai und 4. Juni 2012 » (PDF, 66,4 KB)
Präsentation: Bürgerbeteiligung vor Ort - Bredenbekkamp am 22. Mai und 4. Juni 2012 » (PDF, 66,4 KB)
Verkehrstechnische Untersuchung » (PDF, 6,7 MB)
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Bildung

WACHSTUM LÄSST UNS GRÖSSER WERDEN.*

* Deutschlands Wohlstand gründet sich auf Dichter, Denker und Macher. Wir ermutigen sie.

WACHSTUM LÄSST UNS GRÖSSER WERDEN.

Bildung entscheidet über individuelle Lebenschancen – in der Zukunft mehr denn je. Deshalb gilt für Liberale unverändert Ralf Dahrendorfs Wort von „Bildung als Bürgerrecht“ – denn Bildung ermöglicht einer Gesellschaft und jedem Einzelnen, sich weiterzuentwickeln und zu wachsen. Weil keine Bildungsbiographie wie die andere ist, wird unsere Bildungspolitik von der Kindertagesstätte über die Schule bis zur Hochschule von den Prinzipien der Wahlfreiheit und der Individualität geprägt. Wir wollen individuelle und passgenaue Angebote, die so vielfältig sind wie unsere Kinder und Jugendlichen.

Deutschland ist das Land der Dichter, Denker und Macher. Unser wichtigster Rohstoff steckt in unseren Köpfen und in denen der nachfolgenden Generationen. Deswegen wollen wir Deutschland als Forschungs-, Technologie-, Bildungs- und Innovationsstandort stärken, indem wir

  • bis 2013 zusätzlich 12 Milliarden Euro in Bildung und Forschung investieren.
  • mit dem Bildungspaket jährlich 2,5 Millionen Kinder von Geringverdienern und Hartz IV-Empfängern fördern.
  • mit dem Deutschlandstipendium Studenten unabhängig vom Einkommen mit monatlich 300 Euro fördern und dieses Angebot 2012 auf bis zu 20.000 Stipendien erweitern.
  • die Weiterbildungsmöglichkeiten von Arbeitnehmern verbessern.
  • die BAföG-Fördersätze auf 670 Euro und die Einkommensfreibeträge um 3 Prozent erhöht haben.
  • mit dem Programm „Offensive Frühe Chancen“ in 4.000 Schwerpunkt-Kitas das Erlernen der deutschen Sprache fördern.

Die FDP will Bildung über den Tag und die aktuellen Anforderungen hinaus weiterdenken. Deutschland kann und soll sich wieder einen Ruf als führende Bildungsnation erarbeiten, der mit messbaren Leistungen begründet werden kann – und mit der spürbaren Freude am lebenslangen Lernen in einer lernenden Gesellschaft.

Gesunde Ernährung


Für eine bewusste und gesunde Ernährung

Die Frage nach guter und gesunder Ernährung betrifft uns alle jeden Tag. Ernährungspolitik ist deshalb von zentraler Bedeutung für die FDP. Drei Dinge stehen für uns im Vordergrund: Der Verbraucherschutz, passgenaue Information für einen mündigen und souveränen Verbraucher und die Verbesserung des Ernährungswissens. Wir müssen lernen Lebensmitteln stärker wert zu schätzen und gesündere Ernährungs- und Lebensgewohnheiten fördern. Wohlstandskrankheiten wie Diabetes und Essstörungen wie Bulimie sind zwei Seiten derselben Medaille. Nie war die Vielfalt des Angebots an gesunden Nahrungsmitteln größer in Deutschland. Nie hatten wir mehr Probleme die mit der Ernährung zusammen hängen. Wir setzen uns dafür ein, diese Schieflage zu korrigieren.

Kinderrechte

.11.2012UN-Kinderrechtskonvention

Schwarz-Gelb stärkt die Rechte von Kindern

Kinder bekommen erstmals eigenen Beschwerdeweg

Pünktlich zum Jahrestag der UN-Kinderrechtskonvention am Dienstag hat Deutschland ein wichtiges Zusatzprotokoll ratifiziert: Kinder bekommen jetzt in Genf ihren eigenen Beschwerdeweg. „Dies zeigt einmal mehr, dass sich der liberale Einsatz für die Stärkung der Kinderrechte auszeichnet“, erklärte FDP-Familienpolitikerin Miriam Gruß. Die schwarz-gelbe Bilanz in der Kinder- und Jugendpolitik könne sich sehen lassen.

Die UN-Kinderrechtskonvention wurde am 20. November 1989 von der UN-Generalversammlung angenommen und trat am 2. September 1990 in Kraft. Sie war  
bislang das letzte Menschenrechtsabkommen ohne eigenen Beschwerdemechanismus. „Die schwarz-gelbe Regierung hat sich aktiv dafür eingesetzt, das zu ändern“, erklärte Gruß. Deutschland habe das entsprechende Fakultativprotokoll als einer der ersten Staaten gezeichnet und es umgehend ratifiziert.

Gruß nannte zudem weitere Erfolge in der Kinder- und Jugendpolitik der schwarz-gelben Koalition seit 2009: „Zuerst haben wir die Vorbehalte gegenüber der UN-Kinderrechts-konvention zurückgenommen.“ Keine andere Regierung seit 1992 habe diese Chance genutzt, unterstrich die Liberale. 

Kinder brauchen Schutz und Chancen

Darüber hinaus habe die Koalition Deutschlands erstes Kinderschutzgesetz verabschiedet und die Klagemöglichkeit gegen Kinderlärm abgeschafft. Zudem sei Schwarz-Gelb die erste Koalition, die den Spracherwerb von Kleinkindern in Kitas in großem Umfang fördert. „Denn Kinder brauchen Schutz und Chancen“, betonte Gruß.  

 

 

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