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Öffentliche Finanzen

 

Weitsicht und Solidität sind gefragt!

Auch wenn es sicher schwer wird einen ausgeglichenen Haushalt zu erarbeiten, muss einer eventuell einsetzenden mutlosen Gleichgültigkeit umso entschlossener das Ziel einer langfristigen soliden Haushaltsführung entgegen gesetzt werden.
Auf der anderen Seite dürfen die zusätzlichen finanziellen Belastungen durch die augenblickliche Situation nicht als Vorwand benutzt werden, um sinnvolle und nachvollziehbare Ausgabewünsche ohne gründliche Abwägung zu streichen.
Schon jetzt ist absehbar, dass wir in den Grundschulen Bünningstedtd sowie Hoisbüttel die  Standortfragen neu klären sollten und Inhalltlich wieder über den Tellerand schauen müssen.
Beide Grundschulen, Bünningstedt sowie Hoisbüttel  sind ein Milionen Groschengrab.
Wir halten an der Idee fest beide Grundschulen zusammen zu legen und hier einen Neubau zu finanzieren. Es  gibt es so viele Möglichkeiten Gelder die von uns als Steuerzahler verwendet werden sinnvoll auzugeben.
Wir werden unsere Gründe jeweils transparent darlegen und stellen uns der offenen Diskussion mit Ihnen als Ammersbeker Bürger.

Ihre Gabriela  Späte  
 

FDP Ammersbek lädt zur nächsten Sitzung am 22.Oktober zum Thema Zukünftige Finanzlage der Gemeinde in Ammersbek oben im Seminarraum des Dorfgemeinschaftshauses am Gutshof 3 ein.

 

 

✔ Wie setzen sich im Wesentlichen die Einahmen und Ausgaben der Gemeinde Ammersbek zusammen?

✔ Warum gibt es den kommunalen Finanzausgleich? 

✔ Welche Arten von Zuweisungen gibt es?

  • Und welche Arten von Schlüsselzuweisungen gibt es?
  • Was für Investitionen hat die Gemeinde in den nächsten 5 Jahren zu leisten?   

✔ Und welche Maßnahmen müssen dafür umgesetzt werden? 

 

 

 

  Michael Nehring, Kämmerer der Gemeinde Ammersbek  gibt uns einen kurzen Einblick in die Finanzen und berichtet Wissenswertes über die Finanzentwicklung der nächsten 5. Jahre und diskutiert anschließend gerne mit Ihnen  die aktuelle Finanzlage von Ammersbek aus.

 

 

22.10.2015 um 18:00 Uhr 

Dorfgemeinschaftshaus oben im Seminarraum

Am Gutshof 3

22949 Ammersbek

 

Hans-Hinrich Sönksen 

Ortsverband Ammersbek

 

19.10.2015

 

Die FDP Ammersbek lädt ein zur nächsten Sitzung am 8.Oktober 2015 zu einem Meinungsaustausch zum Thema Flüchtlinge, hier Schwerpunkt Asylsuchende und was können und müssen wir tun:

Welche Grundlagen für Flüchtlinge und Asylsuchende müssen in Ammersbek geschaffen werden?

Wie gehen wir mit unbegleiteten Jugendlichen um und wie können wir hier helfen?

Was bedeutet generell der Zustrom für unsere Nachbarn; hat jemand kritische Fragen bzw. Bedenken, was antworten wir hier?

Und worauf muss ich achten, wenn ich als Vertreter der Politik in der Gemeinde Ammersbek Verantwortung trage?

Wie sind die rechtlichen Rahmenbedingungen?

Karin Wisch, Diplom-Sozialarbeiterin, Psychotherapeutische Heilpraktikerin   -   Systemische Supervisorin  und Vorsitzende des Freundeskreis für Flüchtlinge in Ammersbek

wird als Gastrednerin des Abends  mit dem Schwerpunkt Flüchtlings- und Asylpolitik, deren Herausforderungen und erste Erfahrungen sowie Chancen vor Ort  berichten

und diskutiert anschließend gerne mit Ihnen aktuelle politische Themenfelder aus 

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

 08.10.2015 um 18:30 Uhr

Dorfgemeinschaftshaus oben im Seminarraum 

Am Gutshof 3

Hans- Hinrich Sönksen

FDP Ortsverband Ammersbek

 

 

BESCHLUSS

 

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des Bundesvorstands der FDP, Berlin, 20. September 2015

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Bildungsoffensive für Flüchtlinge

Von den vielen Menschen, die jetzt nach Deutschland kommen, wird ein Teil Asyl erhalten, ein weiterer Teil aus humanitären Gründen für viele Jahre bei uns bleiben. Das stellt insbesondere die Kommunen und Landkreise vor große Herausforderungen.

Für Flüchtlinge mit Aufenthaltsrecht oder Bleibeperspektive ist nicht nur anzustreben, dass sie in die Lage versetzt werden, sich wirtschaftlich eigenständig versorgen zu können, sondern vor allem auch, dass sie die Chance bekommen, sich so gut in unsere Gesellschaft zu integrieren. Beide Ziele sind nur mit einer energischen Bildungsoffensive zu erreichen. Hier ist der Bund gefordert, die Finanzierung vollständig zu übernehmen.

FDP Ammersbek unterstütz den Antrag der UWA

Resolution gegen die Schließung der Polizeistation in Ammersbek

Die Fraktion der Unabhängigen Wählergemeinschaft Ammersbek beantragt eine Resolution gegen die Schließung der Polizeistation in Ammersbek.

Das von der Polizeidirektion Ratzeburg erstellte Organisationsentwicklungskonzept, das die Schließung der Polizeistation in der Gemeinde Ammersbek vorsieht, führt zu einer nicht akzeptablen Verschlechterung der Polizeipräsenz in der Gemeinde Ammersbek. Dem stimmen wir als FDP Ammersbek voll zu. 

Was uns bewegt, den Antrag zu unterstützen sind Aussagen, die mit Tatsachen belegt sind:

Auch in Ammersbek sind in den letzten Jahren die Einbruchszahlen deutlich gestiegen. Dies wurde zuletzt durch eine von der Polizei veröffentlichte Auswertung dokumentiert.

So sind z. B. in den vergangenen Monaten mehrfach Überfälle auf örtliche Supermärkte verübt worden. Ebenfalls wurden in den Abend- und Nachtstunden des Öfteren Überfälle auf mit der U-Bahn heimkehrende Ammersbeker Bürger verübt. Hier ist es bereits zu einer deutlichen Verschlechterung für die Sicherheit unserer Bürger gekommen. 

Dies verdeutlicht, dass auch die Gemeinde Ammersbek einer erhöhten Gefährdung ausgesetzt ist. Auch wir als FDP Ammersbek sind der Meinung, dass die derzeitige Präsenz die o.g. Verbrechen nicht unbedingt hätte verhindern können, sind aber davon überzeugt, dass die örtliche Präsenz unserer Polizei und bedingt dadurch das zeitnahe Erscheinen der Einsatzkräfte für ein Sicherheitsgefühl bei der Bevölkerung unabdingbar ist.

Durch die Schließung der örtlichen Polizeiwache wird dieses Sicherheitsgefühl geschwächt, und das kann nicht Ziel von Einsparungen sein!

Angesichts der Herausforderungen, denen sich die Gemeinde Ammersbek – ebenso wie alle Gemeinden im Land – stellen muss, ist die Schließung von Polizeistationen ein denkbar schlechtes Signal seitens der Landesbehörde für die Bevölkerung. Im Hinblick auf die Präventionsmaßnahmen im Zuge der Integration von neuen Einwohnerinnen und Einwohnern ist die Anwesenheit der jeweils örtlichen Polizei ein wichtiges Signal für alle betroffenen Gemeinden.

Darüber hinaus stärkt eine örtliche Polizeidienststelle auch das Sicherheitsgefühl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung sowie ebenfalls der ehrenamtlichen Mitarbeiterrinnen und Mitarbeiter, die sich hier in Ammersbek vorbildlich einsetzen.

Unabhängig von der Herkunft der Mitmenschen ist gerade in sensiblen Bereichen, wie im Sozialbereich oder in der Vollstreckung, mit unvorhersehbaren Reaktionen zu rechnen. Uns ist bekannt, dass in den letzten Jahren vermehrt Behördenmitarbeiter von Mitbürgern und Mitbürgerinnen angegriffen wurden. Bei einer mindestens zehnminütigen Anfahrt der Polizei – sei es aus Bargteheide oder Ahrensburg – sehen wir hier durchaus die Sicherheit der betroffenen Menschen gefährdet.

Ortsverband Ammersbek

Hans-Hinrich Sönksen

24.09.2015

 

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Das Wichtigste bei der politischen Arbeit ist natürlich der direkte Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern.
Also scheuen Sie sich nicht uns anzuschreiben.

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