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Dialog Politik und Wirtschaft

Die Sommerpause ist zu Ende,

und den ersten Termin nach der Sommerpause sind wir  mit unserer Landtagsabgeordneten Anita Klahn im Ammersbeker Sportverein am Bullenredder gestartet.

Der Kreissportverband Stormarn hat zum Dialog mit Politik und Wirtschaft geladen. Das Kegeln auf Bundesliganivaeu, was viel Technik und Präzision erfordert hat, haben alle 

Teilnehmer mit viel Spaß unter Anleitung und Tipps von den Profis ausprobieren können. Die einen oder anderen Pudel waren nicht zu vermeiden, aber auch das wurde mit einem Lachen weggesteckt.

Trotzdem konnten die Teilnehmer am Ende zufriedenstellende Fortschritte ihres Kegelns feststellen. Hier haben wir mal wieder deutlich gemerkt, was ein Sportverein leistet und wie viel Ehrenamt dahinter steht.

Siegfried Höchst, der 2. Vorsitzende des Hoisbüttler S.V. hat in Worten noch einmal deutlich gemacht, wie wichtig Breitensport ist.

Der Hoisbüttler S.V. setzt sich dafür ein, möglichst viele Sportler und auch noch sportlich Uninteressierte anzusprechen und eine große Auswahl verschiedener sportlichen Aktivitäten anzubieten.

Neben Tennis und Fußball gibt es auch Beachvolleyball oder Kindersport und Gesundheitssport zum Beispiel.

Schauen Sie doch einfach mal auf die Seite vom Hoisbüttler Sportverein. 

www.hoisbuetteler-sv.de/verein/kontakte.php

Wir wünschen der Kegelmanschaft auf Bundesliga-Niveau weiterhin viel Erfolg.

Ihr FDP Team Ammersbek

03.09.2016

 

 

Politik vor Ort

 

Ehrenamtliche Politik nur noch gegen Bargeld? – Die Liberalen sagen „Nein“

Kommunalpolitik ist ein Ehrenamt, aber es ist zugleich auch ein spannendes, gestaltendes Hobby. Nicht jede Sitzung ist vergnüglich und es gibt auch Themen, die in einer Ausschusssitzung nicht angemessen vertiefend erörtert werden können. Der beliebte Arbeitskreis oder auch Arbeitsgruppen sind dann oftmals eine gute Lösung. So trifft fachliche Expertise auf interessierte Teilnehmer, die für eine dann verkürzte Ausschussberatung Empfehlungen vorbereiten. Die gängige Praxis in Ammersbek war bisher, dass für die Teilnahme an solchen Arbeitsgruppen kein Sitzungsgeld gezahlt wurde. Festzustellen war aber auch, dass an solchen Aktivitäten in der Regel die Mitglieder der Fraktion Bündnis `90/ Die Grünen nicht teilnahmen. 

Der Grund war anscheinend finanzieller Natur. Denn ausgerechnet die Fraktion Bündnis `90/ Die Grünen beantragten erstmals in der Sitzung des Hauptausschusses am 6. Juli 2016 zukünftig für die Teilnahme an politischen Arbeitsgruppen, Entschädigungen in gleicher Höhe wie für die reguläre Ausschussarbeit aus der Gemeindekasse zu bezahlen.

In der Gemeinderatsitzung am 19. Juli wurde nun der Antrag auf Änderung der Satzung über die Entschädigung der ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürger mit den Stimmen von Bündnis `90/ Die Grünen, CDU, UWA und auch mehrheitlich von der SPD befürwortet. Eine größere Diskussion gab es dazu nicht. In dieser Frage war man sich einig.

Wir als FDP haben mit einem deutlichen Nein gestimmt. 

 

Erstens ist die Gemeindekasse kein Selbstbedienungsladen - schon gar nicht in Zeiten knapper Kassen. Und zweitens wandern auf diese Art und Weise die Mehreinnahmen aus der jüngst beschlossenen Erhöhung der Hundesteuer direkt ins Portemonnaie der Kommunalpolitiker. Jeder Hundebesitzer muss sich doch auf den Arm genommen fühlen, denn die Begründung zur Erhöhung wird nachträglich zur Farce. 

 

Ohne Frage sind ehrenamtliche Gemeindevertreter zeitlich beansprucht. Selbstverständlich erkennen wir die Mehrbelastung, die die Teilnehmer der Arbeitsgruppen zusätzlich zu ihren anderen ehrenamtlichen Aufgaben in der Gemeinde haben, an. Es hat aber einen faden Beigeschmack beratende Arbeitskreise und –gruppen einzurichten, wenn gleichzeitig Abgaben erhöht oder an anderer Stelle freiwillige Aufgaben reduziert werden müssen.

 

Wir leisten unsere politische Arbeit unabhängig von Sitzungsgeldern und Aufwandsentschädigungen, weil wir etwas in Ammersbek bewegen wollen. 

Kommunalpolitik ist Hobby und Ehrenamt zugleich.

 

Ihr FDP Team Ammersbek

Ammersbek den 21 Juli 2016

Deckenerneuerung der L225 zwischen Bargteheide und Ammersbek.

 

 

In den Sommerferien wird voraussichtlich vom 8. August (Achtung geänderter Termin ) bis 2.September die Fahrbahn der Landesstraße 225 zwischen Bargteheide und Ammersbek saniert. Die Sanierung wird in mehreren Teilabschnitten durchgeführt und die Straße dazu voll gesperrt werden. Eine Umleitung wird ausgeschildert (siehe Grafik)  und der Verkehr wird weiträumig über die L82 (alte B75) sowie über den Ortsteil Bünningstedt und Ahrensburg umgeleitet.

Sobald weitere Informationen vorliegen, werden diese ebenfalls an dieser Stelle veröffentlicht.

 

Investitionen sinnvoll planen !

 
Erarbeitet sich die Gemeinde sehenden Auges griechische Verhältnisse?
 
Die finanzielle Leistungsfähigkeit unserer Gemeinde wird in den nächsten Jahren auf eine harte Bewährungsprobe gestellt. Zahlreiche Investitionen wollen in Angriff genommen werden; dies ist der Politik seit langem bekannt. So zum Beispiel die Grundschulen Bünningstedt und  Hoisbüttel sowie beide Feuerwehren, die Sanierung unserer Straßen, die energetische Sanierung unseres Rathauses ... sowie viele weitere Maßnahmen zur Erneuerung von öffentlichen Einrichtungen.
 
In den kommenden zwei Jahren sind unserer Meinung nach weder die finanziellen noch die personellen Ressourcen zur Durchführung all dieser Maßnahmen in der Gemeinde vorhanden. Die geplanten Ausgaben dieser Investitionen werden durch die Einnahmen der Gemeinde nicht gedeckt. Voraussichtlich decken die Einnahmen nicht einmal den Kapitaldienst der für die Investitionen aufzunehmenden Kredite.
 
Eine parallele Durchführung von bis zu 4 Großprojekten ist dazu geeignet, die für eine zeitliche und finanzielle Einhaltung der Proejektplanungen erforderliche Kontrolle und Steuerung der Projekte aus reinem Mangel an personellen Ressourcen in Frage zu stellen.
 
 
Ohne ein striktes Projektcontrolling laufen Bauzeiten und Kosten naturgemäß aus dem Ruder.
 
Nach unsere Auffassung muss zwingend eine Prioritätenfolge der Investitionen erarbeitet werden. Nur mit einem klaren Konzept für die Durchführung und Reihenfolge ergeben sich Transparenz, Planbarkeit und eine zeitliche Perspektive für alle Beteiligten.
 
Ammersbek den 02.06.2016
Ihr FDP Team 
 

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